Das war die
FYI: 2019

Heuer kamen rund 150 TeilnehmerInnen in die Wiener Brotfabrik. Der Ankersaal bot nicht nur technisch alles, was so eine Konferenz braucht, sondern gab uns genug Raum für Austausch, Ausstellung, Auslauf – und sogar eine eigene Podcast-Folge.

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Andreas Koop

Den Anfang machte Andreas Koop mit zahlreichen moralischen Fragestellungen, die jedeR GestalterIn für sich persönlich beantworten sollte.

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Manuel Bortoletti

Der aus Venedig stammende Infografiker nimmt uns mit auf eine Reise durch seine Karriere. Die Themen variieren von politisch zu naturwissenschaftlich und bestechen durch eine besondere Farbwelt.

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Verena Müller

In ihrer Abschlussarbeit „einfach“ widmet sich Verena der Rolle der Gestaltung, die beitragen kann, kognitive Barrieren zu reduzieren.

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Eva Mayr

Im Zuge eines geförderten Projekts in Zusammenarbeit mit der Wiener Zeitung beleuchtet Eva Otto Neuraths Isotype aus kognitiver Sicht.

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Martin Grödl & Moritz Resl

Gemeinsam mit uns und live fragen sich Martin und Moritz, wie man ihre Arbeit einfach erklären kann – und bemerken, dass bei Process Studio weniger das Ergebnis und mehr die Werkzeuge im Vordergrund stehen.

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Šimon Buchta

Gemeinsam mit Šimon nähern wir uns Kunstgegenständen – allerdings überraschend nahe! Ausgehend vom Krönungszyklus Maria Theresias, einem 3x2m großen Gemälde, stellt er die Software vor, mit der Cantat arbeitet.

Ravena Hengst

Anhand von Emojis führt uns Ravena die digitale Sprache der heutigen Zeit vor Augen. Emojis helfen, die Steifheit aus der Kommunikation rauszunehmen; Bild- und Wortsprache verschmelzen.

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Giovanna Reder

Mit Hilfe von Informationsdesign eröffnen sich Perspektiven. Giovanna hat ausgelöst durch die Verfügbarkeit von Google Street View darüber nachgedacht, wie unterschiedlich Staaten mit Kommunikation umgehen.

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Kriso Leinfellner

Bevor Kriso uns ein ungewöhnliches Möbel vorstellt, erklärt er uns die Grundeinstellung seiner Arbeit und folglich seiner Projekte. Für ihn ist die Visualisierung das Fenster zur Welt.

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Pia Denker

Ausgelöst durch persönliche Erfahrungen in Krankenhäusern, hat Pia ein Handbuch für Signaletik in Gesundheitsbauten erstellt.

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Barbara Predan &
Petra 
Černe Oven

Als das erste co-kreative Projekt dieser Dimension in Ljubljana beschäftigt sich die „D9 Case Study“ damit, wie Design Situationen für alle von Demenz Betroffenen verbessern kann.

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Julia Singer

Um zur einseitigen Berichterstattung über Migration einen Gegenpol zu zeigen, wurden Daten aus The Migrant files und Missing Migrants aus den Jahren 2000 bis 2018 zusammen geführt und eine neue Datenvisualisierung erstellt.

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Dasha Zaichanka
Erwin Bauer

Mit dem 2015 begonnenen First Aid Kit stellt uns das buero bauer ein nutzerzentriertes Projekt vor. Wie kann sprachunabhängige Kommunikation zwischen Ärzten, Pflegepersonal, Krebskranken und Angehörigen in einem Krankenhaus-Umfeld gelingen?

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Sigi Ramoser

Kann man scheitern und daran wachsen?
Ja, man kann. Der Rest ist wohl zu persönlich. Wer nicht dabei war, hat echt etwas verpasst.